Bye bye Cambodia, hello Vietnam: Von Kampot über Ho-Chi-Minh und weiteren wunderbaren Umwegen nach Hoi An

Wie immer ist seit unserem letzten Beitrag und dem Versprechen zur baldigen Fortsetzung wieder einiges an Zeit vergangen… Aber wie ihr gleich sehen werdet hatten wir auch UNGLAUBLICH VIEL zu tun (dieses Mal waren nämlich gar keine einsame Inseln dabei!), also verzeiht uns bitte 😉


Kampot (noch Kambodscha): Verlassene Häuser, glühende Glühwürmchen und vüüüüü Pfeffer

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Sihanoukville, wo wir uns – überraschend unkompliziert – beim Konsulat ein durchaus nicht geschenktes (60 US-Dollar!) Visum für Vietnam organisiert haben, ging’s am nächsten Tag weiter nach Kampot im Süden von Kambodscha. Wir bestiegen also in Sihanoukville unseren Bus und – der aufmerksame Blogleser wird es schon ahnen – dieser blieb nach ca. 20 Minuten Fahrt mit überhitzem Motor stehen… für uns leidgeprüfte Busfahrer natürlich absolut kein Problem, und so warteten wir fröhlich in der Hitze mitten auf einer Baustelle, während der Busfahrer und sein Gehilfe Wasserflaschen organisierten, um deren Inhalt über den Motor zu kippen. Der Motor sprang wieder an, und weiter ging die Fahrt – 10 Minuten lang. Zu diesem Zeitpunkt verloren einige unserer Mitreisenden die Geduld oder das Vertrauen in den Bus und organisierten ein Privattaxi; wir hatten aber ohnehin keinen Stress und blieben gemütlich sitzen. Und dies stellte sich – ehrlich gesagt auch zu unserer eigenen Überraschung – als gute Entscheidung heraus, schaffte es der Bus doch mit ausgeschaltener Klimaanlage, offenen Türen und zahlreichen weiteren Wasserflaschen tatsächlich mit nur zwei Stunden Verspätung nach Kampot!

Im Gegensatz zu den letzten Tagen auf Koh Rong Samloen war hier dann aber nicht Entspannung, sondern intensivstes Sightseeing angesagt!
Gleich am nächsten Tag ging es mit einer Tour in den überraschend kühlen (Dani hat sogar kurz einen Pulli gebraucht!, sich aber trotzdem einen Sonnenbrand zugezogen ;)) Bokor Nationalpark. Dieser Park wurde damals von den Franzosen “entdeckt” und auch als Erholungsstation genutzt, und war später sowohl während der Unabhängigkeitbestrebungen gegen Frankreich als auch während der Zeit der Roten Khmer der Schauplatz einiger Kämpfe. Heute gibt es dort ein extrem hässliches Kasino (Kambodscha ist das einzige Land in der Region, in dem Glücksspiel erlaubt ist…) sowie die verlassenen ehemaligen Herrschaftshäuser der Franzosen. Laut sämtlichen Reiseführern erweckt dieser verlassene, von Nebelschwaden durchzogene Ort den Eindruck einer Geisterstadt – die Nebelschwaden waren auch da, das Geisterstadt-Gefühl war allerdings aufgrund der ebenfalls (in großer Zahl) anwesenden vietnamesischen Wochenendtouristen nicht ganz so gegeben 😉

Der Ausflug selbst endete jedoch etwas früher als geplant, als einer kambodschanischen Mitreisenden eine umherliegende Mango zum Verhängnis wurde: Sie rutschte auf besagtem Obststück aus und brach sich beim Aufprall die Kniescheibe. Da gerade das Mittagessen angerichtet wurde, meinten (zu unserem Erstaunen) sowohl unser Fahrer als auch sie, dass wir uns durch dieses Missgeschick bloß nicht aus der Ruhe bringen sollten, wir sollten ruhig essen und danach ins Krankenhaus fahren (Hinweis: sie rieb sich während dieser Worte die Bruchstelle mit Tigerbalsam, dem Allheilmittel der Kambodschaner, ein). Nach kurzem, durch unsere Ungläubigkeit hervorgerufenem Schweigen mussten wir aber doch insistieren und auf den sofortigen Abbruch des Essens bestehen, was dann zum Glück auch geschah… Dem Unfallopfer war es aber wohl äußerst peinlich, auf diese Weise ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt zu sein, und so entschuldigte sie sich am Rückweg permanent bei uns. Später erfuhren wir noch, dass ihre Kniescheibe in (“nur”) 2 Teile gebrochen sei, was für die Behandlung wohl noch relativ günstig ist…
Aber da sieht man mal wieder, schnell es gehen kann :/
Nun aber noch ein paar Fotos von unserem Ausflug:

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Bokor Hill Station (hier sieht man zwar leider nicht den Nebel, aber dafür ist das Foto einigermaßen Touri-frei ;))

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Bokor Hill Station

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Da ist dafür der Nebel mit drauf!

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Ehemalige Kirche

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Schlafen in Kirche: nicht erlaubt (just in case you were wondering...)

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Graffiti in Haus: schon erlaubt

Am Abend war dann noch eine Glühwürmchen-Beobachtungs-Fahrt auf dem Fluss angesagt, die wir dank Bier, netten Mitfahrenden und den schön leuchtenden Glühwürmchen sehr genossen haben. Zudem viel der Motor nur ca. 5 Mal aus und wir kamen auch nur etwa 30 Minuten zu spät zurück, für unsere Verhältnisse also eine Topleistung! Die Fotos (= schwarze Nacht) davon ersparen wir euch diesmal aber, da die Delfine dagegen noch richtig gut zu erkennen waren 😉 Ihr müsst also selbst hierher kommen, um euch das anzuschauen 😉

Am nächsten Tag kümmerten wir uns dann um wichtige Dinge wie die Weiterfahrt nach Vietnam, einen Frisör für Didi und Postkarten für euch (bitte melden, falls jemand schon eine bekommen hat – wir wüssten gerne, ob die Post hier funktioniert ;)). Spannung kam dabei lediglich beim Kaufen der Karten auf, als die Ladenbesitzerin plötzlich eine Schlange im Geschäft entdeckte. Trotz ihrer Zusicherung, die Schlange sei ungiftig, hielten wir (und sie ;)) uns lieber in gebührendem Abstand zum Laden auf und sahen dem Nachbarn aus sicherer Entfernung bei der Schlangen-Jagd zu 😉 Nach all dieser Aufregung hatten wir uns die Cocktail-Happyhour mit Blick auf den Sonnenuntergang durchaus verdient, und wenngleich unser Bekannter Dan uns mit dem Hinweis “Ich bin sooooo müde und gehe jetzt ins Bett” elegant gegen vier Mädels eingetauscht hat (wir können ihn da durchaus verstehen ;)), hatten wir davor mit ihm und danach auch ohne ihn noch einen sehr lustigen Abend. 🙂

Dementsprechend schwer viel das Aufstehen am nächsten Tag, aber Sightseeing muss sein. Denn schließlich wollten wir DIE Attraktion Kampots natürlich auch sehen, denn: Kampot ist buchstäblich dort, wo der Pfeffer wächst. Und nicht nur irgendein Pfeffer, sogar DER kambodschanische Pfeffer schlechthin, ein Pfeffer, der sogar bis nach Frankreich exportiert wird, und den sich (wie wir von Facebook wissen) schon Nadine und Markus vor uns angeschaut hatten… Uns blieb also gar keine andere Wahl als dort eine Pfefferfarm zu besichtigen! Ganz nebenbei schauten wir uns zudem noch die lokale Salzproduktion näher an und legten in einer Höhle mit dem (angeblich) ältesten Höhlentempel Kambodschas eine (halbfreiwillige) Klettertour hin. Am Ende unserer Tour ging’s dann noch nach Kep, wo wir uns zuerst den (stinkenden) Krabbenmarkt angeschaut haben (dort auch eine Krabbe verzehrten, die vor unseren Augen lebend in den Kochtopf geworfen wurde) und schließlich noch auf Rabbit Island überprüft haben, wo unsere “Vorausreisenden” Tanne und Peter sowie die Urlauber Markus und Nadine ihre Zeit so verbracht haben – wir müssen sagen, durchaus eine gute Wahl! 🙂

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Salzfelder

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working the fields

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Salzkörbe

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Eine äußerst sichere Brücke!

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Büffelbaden

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Höhle!

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Didi beim Aufstieg 😉

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Der (angeblich) älteste Höhlentempel Kambodschas

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Das isser, der berühmte Pfeffer!

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Presenting pepper

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Romantische Pfeffer"sträucher"

id=”” align=”alignnone” width=”640″ caption=”Ein Bild sagt mehr als,tausend Worte (und ja, Krabben sind DER Verkaufsschlager in Kep ;))”]image[/caption]

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Krabbenaufnewahrung am Krabbenmarkt

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Rabbit Island

Am Abend schließlich haben wir auch unserer Reisebekanntschaft Wiebke die Cocktail-Happyhour gezeigt 😉 Trotzdem haben wir den Bus nach Vietnam dann am nächsten Tag ohne Probleme erwischt, und viel mehr als im Bus sitzen und dazwischen – ihr werdet es schon ahnen – immer wieder Warten (vor der Grenze, an der Grenze, nach der Grenze…) war an dem Tag ohnehin nichts eingeplant. Überraschend war allerdings, dass der Bus vollkommen ohne Probleme bis zur Grenze kam, und auf vietnamesischer Seite wurde es sogar noch schöner, wartete hier doch ein Bus mit Liegen (und komplett ohne Motorprobleme!) auf uns, sodass wir bei unserer Ankunft in Ho-Chi-Minh am Abend wieder topfit waren! Und das war auch gut so, denn angesichts der unglaublichen Moped-Lawinen, die an jeder Kreuzung auf einen zurollen, braucht man schon alleine zum Überqueren der Straße seine volle Konzentration!

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Didi, glücklich im Liegebus 🙂


Ho-Chi-Minh Stadt (schon Vietnam): kleine Tunnel, vietnamesische Museen und vüüüüü Mopeds

Nach einer aufgrund von Magenproblemen leider eher kurzen Nacht machten wir uns dennoch auf den Weg, um Ho-Chi-Minh per pedes (alle anderen Formen der selbstgesteuerten Fortbewegung erschienen uns eindeutig zu gefährlich…) zu erkunden. Der Besuch des Wiedervereinigungspalastes hat uns leider nicht sehr beeindruckt, jener im “Kriegsrestemuseum” war zumindest in gewisser Weise interessant: Wie der ehemalige Name “Museum der chinesischen und amerikanischen Kriegsverbrechen” schon erahnen lässt, wird einem der Krieg hier vorsichtig ausgedrückt “aus einer anderen Perspektive” (man könnte es auch als extrem einseitig bezeichnen) präsentiert. Nichtsdestoweniger war es durchaus interessant, einmal die vietnamesische Sicht der Dinge zu sehen, und die zahlreichen (Presse-)Fotos des Krieges sowie die ausgestellten “tiger cages” sind definitiv erschütternd. Noch einseitiger war allerdings der “qualitativ hochwertige” Film, den wir im Rahmen der Tour zu den Cuchi-Tunneln am nächsten Tag vorgesetzt bekamen und in welchem uns im Grunde ausschließlich vietnamesische “war heroes ” aus der unmittelbaren Umgebung inklusive der Anzahl der von ihnen erschlossenen Amerikaner vorgestellt wurden. Die Tunnel selbst waren aber definitiv interessant und beeindruckend – ein durchaus beengendes Gefühl, selbst durch diese Tunnel zu kriechen, und kaum vorstellbar, dass die Menschen damals stundenlang durch diese Tunnel krochen und unter Tag ausharren mussten. Hier noch unsere Eindrücke aus HCMC:

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Der Ho-Chi-Minher Uhrturm (fast wie in Graz...)

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Mitten auf der Nobelpromenade: Dominos Pizza!

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Im alten Postamt: Bankomaten, gut versteckt in Telefonzellen?!

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Der Wiedervereinigungspalast, außen (noch einigermaßen spannend)

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Der Wiedervereinigungspalast, innen (random room, von denen gibt's etwa 10 zu bewundern... eher nicht so spannend ;))

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Der Wiedervereinigungspalast, innen (viele bunte Telefone... auch eher mittelspannend ;))

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Der Wiedervereinigungspalast, wieder draußen: Wird Didi das Flugzeug stoppen können? (schon spannend!)

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Die Bildunterschrift könnt's euch jetzt schon selbst denken...

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In HCMCs Straßen: Bald wird Wiedervereinigung gefeiert!

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Kriegsrestemuseum: die Tigerkäfige

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Gärtnerkunst in HCMC

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Cuchi-Tunnel: eine Einführung ins Fallen-Wesen 😉

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In den Cuchi-Tunneln

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Geschafft!

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Abendessen in Ho-Chi-Minh

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Biertest-Abend mit Tiger und...

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...333 (sprich: bababa)

Da Lat und die Highlands (auch Vietnam): Kitsch, Motorräder und vüüüüü Regen

Nach einer Erkundung von Ho-Chi-Minhs Nachtleben machten wir uns am nächsten Tag auf nach Dalat, “dem Paris Vietnams ” – inklusive Eiffelturm (naja, eigentlich ein Fernsehturm, aber die Vietnamesen haben wohl Fantasie…), kitschigem (Weihnachts!)Schmuck und Schwanenbooten (die wir NATÜRLICH ausprobieren mussten!). Zu sehen gibt’s hier außerdem noch das beeindruckende “Verrückte Haus” (irgendwie eine Mischung aus Hundertwasser und Gaudi) und viele hübsche bunte Häuschen, und nicht zuletzt aufgrund des angenehm kühlen Klimas (an zwei Tage hat es sogar geregnet!) haben wir die Tage hier sehr genossen!

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Zu sehen in Da Lat: kleiner Eiffelturm,...

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...moderne Kirchen,...

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...süße bunte Häuschen,...

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...einen See mit praktischen Sitzgelegenheiten (wer würde denn auch gern auf den See schauen, wenn er sich stattdessen auch der chaotischen Hauptstraße zuwenden kann?!),...

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...kitschige Cafés,...

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...noch kitschigeren Weihnachtsschmuck,...

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...und wahrscheinlich der Höhepunkt des Kitschs: Schwaneneboote mit Pferdchen davor!

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Das konnten wir uns natürlich vollkommen unmöglich entgehen lassen!

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Zum Schluss noch einige Eindrücke vom verrückten Haus... (man merkt wohl schon an der Anzahl der Bilder, dass uns das Haus echt gefallen hat ;))

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Danach haben wir etwas gemacht, was wir beide während dieser Reise absolut nicht geplant hatten und wovor sich Dani auch ein bißchen gefürchtet hat: Wir haben eine dreitägige Tour mit dem Motorrad gemacht (also, als Mitfahrer, nicht als Fahrer). Wie genau das passiert ist, wissen wir auch nicht, aber irgendwie waren die Easy Rider, die uns am Busbahnhof angesprochen haben, so sympathisch und die Kommentare von ehemaligen Kunden, die sie in Büchern gesammelt hatten, so enthusiastisch, dass wir uns am Ende unseres Dalat-Aufenthaltes doch tatsächlich hinter Mr. My und Mr. Dragon auf das Motorrad schwangen, um drei Tage durch die Central Highlands zu düsen! Die beiden waren nicht nur gute Fahrer, die uns sicher durch den sagen wir mal “spannenden” vietnamesischen Verkehr brachten, sondern haben uns vor allem auch extrem viel gezeigt und erzählt. So haben wir in diesen drei Tagen die Herstellung bzw. den Anbau und die Verarbeitung von Blumen, Kakao, Kaffee (auch solcher, der schonmal von Wildkatzen oder Elefanten verdaut wurde…), Reis, Reisschnaps und Reispapier, Cashewnüssen, Ziegelsteinen, Messern, Metallkörben,… näher kennengelernt und ein Langhaus-Dorf besucht, wo Dani mit dem Dorfältesten auf Französisch sprechen konnte 🙂 Außerdem wurden wir von den beiden mit (extrem leckeren) Essen geradezu gemästet und haben von ihnen sogar ein bißchen Vietnamesisch gelernt (okay, wir können jetzt “Hallo”, “Danke”, “Tschüß” und “Prost” sagen, aber viel mehr braucht man ja auch nicht ;)). Hier noch unsere fotografischen Eindrücke:

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Und los geht's!

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Danis Aussicht (Mr Mys Helm von hinten ;))

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Wie in Südspanien: viiiiiiele Gewächshäuser...

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Drinnen sind allerdings Blumen statt Tomaten... 😉

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Steinverarbeitung

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Kaffeeeeeeeee:

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...noch am Strauch...

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...ab in die Wildkatze...

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...uuuund wieder draußen 😉

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Fein, so ein Katzen-Ahah-kaffee!

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Frühstück mit unseren Guides 🙂

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Wir und die Elefanten...

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Wir und die Treppe?! (unsere Guides hatten ein bißchen einen Pärchenfoto-Tick...

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On the road again!

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Kinder auf den berühmten dreirädrigen Traktoren

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Didi auf einem vierjährigen Traktor 😉

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Dani und die Reisfelder

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Arbeit auf den Reisfeldern

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Traditionelles Langhaus (die Zimmer für die Kinder werden einfach hinten drangehängt, also,laaaaaanges Haus = viiiiiiele Kinder!)

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Wir und der Dorfälteste

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Landschaft 😉

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Herstellung von Reispapier

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Kakao 🙂

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So schaut das dann innen aus (zum Glück schmeckt es besser, als es aussieht ;))

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Didi, der Fährmann 🙂

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Der wunderschöne Lak Lek

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Endlich wieder ein Wasserfall! Und endlich wieder ein Pärchenfoto!

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Dort, wo die Cashewnuss wächst!

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So schaut die Frucht dazu aus...

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...und so der Verarbritungsort.

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Die Nussknackerin (sorry, der musste sein...)

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So sehen dann die trocknenden Nüsse aus (und jap, da laufen alle einfach so drüber...)

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Mmmmmmh süße Suppe (rote eingekochte Bohnen, it Gelee und viiiiiiel Zucker...)

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Am Abend: ein Turm Bier 😉

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Und eine passende Zeichnung dazu im Lokal 😉

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Auf der Straße: Tiertransport im Kleinformat

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Neu in Vietnam: ein 7D-Kino!

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Kautschukplantage

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Kautschukgewinnung

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Beim Schmied

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Das isser, der Schmied (der ganz fasziniert von Didis Größe war ;))

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Seidenfabrik

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Die Produzenten 😉

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Und auch nach ihrem Tod finden die Seidenwürmer noch Verwendung...

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Herstellung von Reisschnaps

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Laughing Buddha 🙂


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Schwimmende Dörfer

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Und noch ein letztes Pärchenfoto 😉

Abgeladen haben uns die beiden schließlich in Nha Trang, dem Küstenort Vietnams. Der Strand erinnerte uns ehrlich gesagt an so manch einen nicht sooooo schönen Badeort in Italien, denn er war von riesigen Hotelhochhäusern gesäumt und scheinbar fast ausschließlich von Russen bevölkert. Insofern waren wir eigentlich nicht traurig, dass wir bereits für den nächsten Tag einen Zug nach Hoi An gebucht hatten, wo wir Didis Geburtstag verbracht haben… doch davon dann beim nächsten Mal mehr!
Ebenfalls im nächsten Beitrag: Didi wird zum Lebensretter oder warum Asiaten nicht schwimmen können (auch nicht mit Schwimmweste) sowie der Dani neuer Kleider und Vieles mehr!

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