Der südliche Süden, oder: Doch doch, Neuseeland hat uns eh gefallen! Ehrlich!

Die Erklärung (Einleitung)

Da es nach unserem letzten Blogeintrag anscheinend gewisse Unsicherheiten ob der Frage gab, ob uns denn nun Neuseeland tatsächlich nicht gefallen habe, werden wir uns bemühen, diesen Eintrag möglichst eindeutig zu verfassen und hoffen, dass dadurch auch unsere allgemeine Einstellung zu den zwei Kiwihälften klar wird 🙂

Also keine Doppeldeutigkeiten mehr; stattdessen bedienen wir uns der mathematischen Genauigkeit.

Es sei
🙂 = gut
sowie
😦 = nicht gut

Zudem gelte
))) > ))
und
) > (

Daraus folgt
:))) > 🙂
sowie
🙂 > 😦

Wir hoffen, das hilft. Für all, die Mathe nicht mögen, merkt euch einfach: Je mehr lachen, desto gut.
Und ahja: 😐 heißt wir können uns nicht entscheiden. Oder es is uns einfach vollkommen wurscht.

Die Klischees (Inhalt)

So, jetzt aber zurück zum Wesentlichen 😉
Wie der/die aufmerksame BlogleserIn vielleicht noch weiß, befanden wir uns am Schluss unseres letzten Beitrags im Süden der Nordinsel. Weiter gehts nun mit dem Norden der Südinsel. Dazwischen liegen ein paar Stunden sowie unser nächstes Vorurteil über Neuseeland:

Klische 8: Neuseeland is sehr sehr teuer.

Ooooooh ja. Sehr.
Zum Beispiel, wenn man mit seinem Auto auf einer Fähre fahren möchte, um in einen anderen Teil des Landes zu kommen. Da zahlt man dann nämlich ca. 120 Euro pro Person (und das auch nur, weil wir auf dumme Touris gemacht und unser Gefährt als Auto statt als Wohnwagen angegeben haben… sonst wär der Spaß noch teurer gewesen…). Wir waren dann aber trotzdem froh, dass wir diesen Betrag überhaupt zahlen und somit auf die andere Insel durften, denn vor unserer Überfahrt waren bereits mehrere geplante Fahrten wegen der stürmischen See gestrichen worden. Wir durften also auf das stark schaukelnde Schiff und uns dort sogar im Kino (jap, es gab ein Kino an Bord!) um nette 12 Euro pro Person einen Film anschauen.

Was aber noch viel, viel schwerwiegender ist: Auch der Alkohol ist sehr teuer. In Auckland waren wir ja noch recht enthusiastisch, allerdings waren die 4 Euro für das große Bier dort der Happy Hour-Preis. Die zwei Male, wo wir sonst noch in einem Lokal Bier getrunken haben, waren wir dann schon eher bei 8 Euro pro Glas… Vom Essen ganz zu schweigen… (das kostet mit 15 Euro pro Hauptgang fast schon Vorarlberger Preise!). Da wir uns aber ja vorgenommen hatten, uns einmal um die Welt zu testen, “mussten” wir hier aber trotzdem das eine oder andere Bierchen trinken. Hier nur ein paar wenige davon:

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Überraschend, aber wahr: Eines der besseren Biere hier ist ein Export...

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Hallo, Globalisierung: Angeblich deutsches Bier. Mit französischem Aufdruck. Aus Neuseeland...

Wie finden wir das? (aka Fazit):
😦 Wenn’s nur der Alkohol wäre, sähe das Ergebnis mit :(( wohl noch schlechter aus. Aber hey, Kino auf einer Fähre is super. Und den Preis (fast…) wert. Außerdem: Irgendwer muss ja für die ganzen gratis Campingplätze und Wanderwege zahlen… Deswegen im Gesamtergebnis ein 😦

Klischee 9: Manchmal ist es kalt in Neuseeland. Vor allem auf der Südinsel.

Auch hier ein klares und eindeutiges JA. Irgendwie auch nicht ganz unlogisch, waren wir doch im Winter hier. Als Österreicher ist man kalte Winter zwar gewohnt, allerdings haben wir dort noch nie versucht, mitten im Dezember im Auto zu übernachten. Werden wir wohl auch in Zukunft nicht, denn wir wissen jetzt: Minusgrade draussen sind auch im Auto kalt. Sehr. Zum Glück gab’s gute Winterkleidung und super Schlafsäcke in der Nacht.

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Dani in Schlafkleidung

Nach mehreren Morgen mit dieser Aussicht beim Aufstehen

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haben wir uns aber doch wiedermal auf einem Campingplatz mit Strom einquartiert und den Heizstrahler die ganze Nacht laufen lassen. Nicht so gut für die Umwelt aber gut für unsere Laune am Morgen 😉

Übrigens waren zum Glück nur die ersten paar Nächte auf der Südinsel so kalt, weiter im Süden unten war es trotz solcher Aussichten untertags dann in der Nacht sogar überraschend erträglich 😉

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Schneelandschaft in der Nähe von Wellington

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Wie finden wir das?
😐 Ganz ehrlich, mit Kälte im Winter war zu rechnen. Und zu Danis Glück bedeutet mehr Kälte auch mehr Kuscheln. Und die Landschaft is auch im Winter extrem schön. Also, Dank guter Schlafsäcke und Winterkleidung: Is uns vollkommen wurscht!

Nach dieser kurzen Überlegung zu neuen Klischees (wir wollten euch ja nichts vorenthalten) Hier noch unsere Ergänzungen zu den Vorurteilen vom letzten Beitrag.

Klischee 1: Auckland ist eine Stadt, in der man gut leben könnte.

Nun ja, neue Erkenntnisse zu Auckland haben wir nicht wirklich. Und auf der Südinsel gibt’s nicht so RICHTIG große Menschenansammlungen.
Die einzige Stadt hier haben wir ganz am Schluss besucht, denn Anfang Juni ging unser Flug von Christchurch aus nach Australien. Als schön kann man Christchurch nur schwer bezeichnen, sieht man dieser Stadt doch noch sehr eindeutig an, dass sie 2011 von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Es ist aber auf jeden Fall interessant zu sehen, wie die Leute hier damit umgehen; so gibt es zum Beispiel eine sehr starke Bewegung, dir sich für die gemeinschaftliche Nutzung öffentlicher Plätze einsetzt. So hat uns unser Aufenthalt in Christchurch nicht zuletzt aufgrund seiner netten Cafés und Pubs und dank unseres sehr netten Gastgebers Dale schon recht gut gefallen 🙂 Hier noch ein paar Eindrücke für euch:

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Restart - Organisation zum Wiederaufbau von Christchurch

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Zahlreiche Shops sind noch in Containern untergebracht

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Und zahlreiche Häuser warten auf ihren Abriß...

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Auch die Kathedrale hat es ziemlich erwischt...

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Beruhigend zu wissen: Die Calendar Girls sind noch da! Oder offen. Oder kommen bald. Oder so irgendwie...

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Begrünungsversuche

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🙂

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Wie finden wir das?

:)) Christchurch hat’s zugegebenermaßen schwer, tut aber sein Bestes und wir hatten dort nicht zuletzt dank seiner netten Cafés und Pubs und dank unseres super Gastgebers Dale einen super (und superkalten) Aufenthalt. Wellington ist zwar windig, aber irgendwie auch ganz süß. Und tja, in Auckland haben wir uns ehrlich gesagt ein bißchen verliebt. Ehrlich! Als super Ergebnis mit ein paar Abzügen in der Kür 😉

Klischee 2: Neuseeländer sind unglaublich nett
Ganz ernsthaft, auch das is auf der Südinsel etwas schwer zu beurteilen. Es gibt hier nämlich irgendwie kaum Menschen… Wir sind teilweise stundenlang kaum Autos begegnet, und wenn dann waren es irgendwie immer andere gemietete Campervans (was das Spiel “Farbe des nächsten Autos raten” irgendwie ein bißchen unspannend macht, weil die sind alle weiß…).
Aber man muss schon sagen, die paar Mal, bei denen wir doch mit Menschen zu tun hatten, waren sie äußerst lieb 🙂 An einem Abend fanden wir beispielsweise den Freedom-Campplatz, auf dem wir ursprünglich übernachten wollten nicht. Der alten Mann, den Dani dann beim Abendessen gestört hat, um nach dem Weg zu fragen, erklärte aber gleich, wir könnten gerne auf seinem Rasen übernachten – von hier sei außerdem auch der Sonnenaufgang viel schöner als vom eigentlichen Campingplatz. Und jap, das können wir bestätigen:

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Und gleich am nächsten Tag passierte es schon wieder – als Dani aus dem Auto gestiegen war, um sich nach einem geeigneten Platz zum Abstellen des Vans umzuschauen, kam schon ein netter Anrainer aus seinem Haus und erklärte Didi, wir könnten hier auf jeden Fall übernachten und müssten uns – im Gegensatz zu den Erklärungen auf der Homepage der Stadt – auch nicht bemühen, um 8 Uhr morgens den Platz zu räumen, denn ihr Polizist würde bestimmt nicht so früh aufstehen, um das zu kontrollieren 😉

Wie finden wir das?
:))) Jap, auch wir mögen nette Menschen! Und – wenn man mal welche trifft – sind die Leute in Neuseeland wirklich sehr nett 🙂

Klischee 3: Die Touristeninfo (i-site) in Neuseeland ist extrem gut

Wir können auch weiterhin nichts Gegenteiliges berichten. Wenn man sich einen Gletscher anschauen möchte, wird einem gleich erklärt, wie nahe man hin darf und welcher Gletscher warum interessanter ist. Und wenn man dann beim Gletscher steht, findet man dort einen freundlichen jungen Herrn, der diese Informationen auch alle nochmal bietet 😉

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Auch wenn man eine Bootstour oder eine Pinguin-Beobachtung buchen möchte, kriegt man stundenlang Erklärungen zu den vielen unterschiedlichen Optionen und auch noch persönliche Empfehlungen. Und verfahren oder verwandert haben wir uns auch nicht, also muss die Beschilderung auch sehr gelungen sein 😉

Wie finden wir das?
:))) Informiert, freundlich und (soweit wir das beurteilen können) mit unabhängigen Empfehlungen – wir sind große Fans vom i-site und seiner Arbeit! Und Reiseführer darf ja trotzdem jeder lesen, der das gerne möchte… Also wirklich, high five für das i-site

Klischee Nummer 4: Neuseeland ist ein gutes Land für einen Campervan-Urlaub

Wir sind weiterhin ein großer Fan von Gratis-Schlafplätzen, die es hier überall in Neuseeland gibt bzw. die man sich sonst einfach “erfragen” kann 😉 (siehe Klischee 2). Wir müssen aber ehrlich zugeben, dass wir im zweiten Teil unseres Neuseeland-Aufenthalts (also auf der Südinsel…) öfter auch auf tatsächliche Campingplätze mit Strom zurückgegriffen haben, um mal wieder eine Nacht in der Wärme zu verbringen. Da sich diese oftmals mitten im Dorf befinden, sind die Standplätze dort oftmals weniger “scenic”. Deswegen gibt es in diesem Beitrag ein bißchen weniger Fotos von schönen Guten-Morgen-Plätzen (aber besser als keine ;)). Here we go:

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Beim Abel Tasman Nationalpark

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In Milford Sounds vor dem Schlafengehen 🙂

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In der Nähe von Dunedin

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Unser letzter Abend im Campervan mit Meeresrauschen zum Einschlafen (bei Kaikoura)

Und ahja, ein paar im Vorbeifahren geschossene Fotos zum Drüberstreuen haben wir auch noch für euch. Aber keine Angst, die Fotos hat Dani gemacht, während Didi äußerst konzentriert am Steuer gesessen hat und diese Aussichten also auch wie ihr nur aus Fotos kennt. Also keine Gefahr für unser Leben 😉

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Auf dem Weg zum Franz Josef Gletscher

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Auf dem Weg nach Milford Sound...

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Inselquerung:

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von Milford im Westen nach Dunedin im Osten

Wie finden wir das?
:))) Es ist einfach herrlich, an so schönen Orten schlafen zu gehen und aufzuwachen. Oder alternativ mal wieder eine warme Nacht verbracht zu haben 😉 Und an den Linksverkehr gewöhnt man sich auch, vor allem is es auf der Südinsel ohnehin meistens wurscht, weil einem sowieso kaum jemals ein Auto entgegenkommt. Also absolutes JA zum Urlaub im Campervan hier 🙂

Klischee Nummer 5: Es gibt hier eine interessante Flora und Fauna

Nur damit das klar ist: Wir mögen Tiere und Natur, und haben uns auch wirklich bemüht, die lokale Flora und Fauna kennenzulernen… Wobei wir zugeben müssen, dass wir uns bei den süßen Tierchens besser auskennen und sie auch (ein bißchen) benennen können, während wir Fauna einfach nur schön finden 😉 In diesem Fall wollen wir uns also mal ganz auf erstere konzentrieren, weil die Pflanzen dann eh bei der Landschaft vorkommen 😉

Es gibt hier unserer Erkenntnis nach drei Arten von Tieren :
Solche die es bei uns auch gibt. Dazu zählen auf der Südinsel zum Beispiel Kühe (die einem auf der Straße fast so oft begegnen wie entgegenkommende Autos) ;))

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Solche, die leider schon tot sind. Auf der Südinsel haben wir beispielsweise diesen Rochen (?) hier am Strand entdeckt:

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Solche, die es bei uns nicht gibt und die uns somit natürlich besonders interessiert haben :))
Neben denen, die wir von der Nordinsel bereits kannten, kamen im Süden noch Keas hinzu (ähnlich wie Papageien), wobei wir eines Morgens dieses gar nicht scheue Exemplar auf unserem Dach entdeckt haben:

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Daneben gibt es – bei einem Land mit so viel Küste wenig überraschend – ziemlich viele Tiere in und ums Meer. Nach den Seehunden auf der Nordinsel haben wir im Süden deren “großen Cousins”, die Seelöwen, entdeckt. Bei diesen großen Tieren muss man schon ein bißchen mehr Respektabstand halten, wir haben aber trotzdem das eine oder andere vernünftige Foto zustande gebracht:

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Männchen schaut Weibchen nach, Weibchen rennt davon 😉

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Relaxing...

Und ja, die Seehunde kennen wir schon von der Nordinsel, aber die Babys sind einfach zu süß, um sie euch vorzuenthalten:

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Eines unserer großen Highlights haben wir in Kaikoura gemacht, nämlich Walschauen 🙂 Und wir hatten großes Glück und haben sogar zwei der hier heimischen Sperm Whales zu Gesicht bekommen:

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Außerdem gab’s auf der Wal-Fahrt auch noch jede Menge Delfine zu sehen, die mit ihren Sprüngen und Drehern teilweise wirklich den Anschein erweckten, als wollten sie uns eine Show bieten. Echt ein schönes Erlebnis 🙂

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Zum Schluss unseres Fauna-Kapitels haben wir aber leider schlechte Nachrichten für euch: Wir haben kein einziges Foto von einem Pinguin 😦 Dabei haben wir extra eine “Pinguin-Tour” gemacht. Und wir haben – angeblich – auch einen der seltenen Yellow Eyed Penguins gesehen. Diese Spezies ist aber so scheu, dass sie sofort wieder ins Meer zurücklaufen, wenn sie am Strand irgendwas entdecken, das ihnen nicht geheuer ist. Deswegen darf man sie nur aus der Entfernung beobachten, was wir also mit einem Fernglas auch gemacht haben. Laut unserem Guide haben wir auch einen gesehen, unserer Meinung nach könnte das aber genauso gut ein schwarzer Stein gewesen sein. Und auch die wesentlich geselligeren Little Blue Penguins, die man anscheinend fast immer sieht, waren an dem Tag leider ausgeflogen (haha…). Somit müsst ihr euch also mit einem Foto von Didi beim Beobachten und einem Warnschild zufrieden geben. Und wir müssen wohl einfach wiederkommen ;))

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Hübsche Schutzkleidung für die Tour 🙂

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Wo sind sie denn?!

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Ob die Schilder nur da sind, u, Touris zu täuschen?

Wie finden wir das?

:))) Dass wir keine Pinguine gesehen haben, ist natürlich ein bißchen 😦 Andererseits kann das eben passieren, wenn man versucht, wilde Tiere zu sehen. Leider gibt es auf Neuseelands Straßen auch tatsächlich sehr sehr viele tote Tiere, was natürlich nicht schön anzusehen ist 😦
Aber ganz ehrlich, die Tatuaras, Wale, Delfine, Keas, Seehunde, Seelöwen, Kiwis,.. . (und natürlich Enten…) haben das wirklich mehr als wettgemacht :)))) Und hübsche Flora gibt’s ja auch noch 🙂

Klischee Nummer 6 (Herr der Ringe) müssen wir leider auslassen, das gibt’s von der Südinsel nämlich endgültig nichts Neues zu berichten… Aber hey, wir waren in Hobbiton! Also ganz klar :)))

Klischee Nummer 7: Die Landschaft Neuseelands ist atemberaubend

Hier gilt irgendwie dasselbe wie im Norden: Bilder sagen mehr als tausend Worte. Auch wenn sie der Wirklichkeit manchmal tatsächlich nicht gerecht werden können… Aber wir hoffen, sie gefallen euch trotzdem 😉

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Golden Bay ganz im Norden

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Auch Golden Bay 😉

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Es folgen: Eine Bilder von unserer Wanderung durch den Abel Tasman Nationalpark. Wir waren schwer beeindruckt 😉

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Auf in kühlere Gegenden: der Franz Josef Gletscher

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Großes Highlight: der Fjord Milford Sound

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Die tasmanische See

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Mehr Milford Sound 😉

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Und schließlich noch: Sanddünen auf der Otago Halbinsel

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Wie finden wir das?
:))))))))) Einfach nur genial schön. Und aus ;))


Das Ergebnis (Zusammenfassung)

Ihr seht also, mit einem Gesamtergebnis von :)))))))))))))))))))))))))

einzeln: 😦 + 😐 + 🙂 + [5 x :)))] + :)))))))))

konnte uns Neuseeland durchaus überzeugen. Falls ihr uns immer noch nicht glaubt, kommt einfach selbst her 😉 So, und jetzt gehen wir vom neuseeländischen Fremdenverkehrsbüro unsere Gage abholen. Die werden wir in Australien dringend brauchen (wir sind nämlich schon hier, und ja, hier ist es auch teuer…) Aber falls wir in nächster Zukunft wiedermal Geld für Internet auftreiben können, und es im Outback auch irgendwo Netz gibt, posten wir mal einen Beitrag! Versprochen!

Bis dann gilt: SEE YA, MATES!

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2 thoughts on “Der südliche Süden, oder: Doch doch, Neuseeland hat uns eh gefallen! Ehrlich!

  1. tanne says:

    Hey ihr 2! Was hond ihr für drogen kriagt uf neuseeland??? 😉 Blog honda witzig gschrieba…wia lang waranda eigentlich? Was Honda für’n van zahlt? Namaste still us Nepal! 🙂

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    • dangie und special dee says:

      Hihi für uns reicht Bier vollkommen us 😉
      Neuseeland warma vier Wocha, war aber für boade Insla eh zwenig Zit eigentlich… vor allem uf da Südinsel wars echt scho fast stressig… aba mai, müass ma halt wiedako 😉
      Fürn Van homma letztlich mit Liability Reduction, die ma neamma hond müassa weil alles andere mit üsra Kreditkarte net ganga isch, am Schluss denn 55 Euro am Tag zahlt… Bin a kle überrascht gsi dass es in Australien denn tatsächlich billiga isch 😉

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