Karibik pur: San Andrés, Cartagena und San Blas

Endlich war es soweit – uns erwartete nach ganzen zwei Wochen bei eisigen 20 Grad endlich wieder Wärme, und diesmal sogar karibische!

San Andrés: Kolumbianische Karibikinsel in Perfektion 🙂

Mit dem Flugzeug ging es für uns nach San Andrés, einer Insel im karibischen Meer auf der Höhe von Nicaragua, die aber noch zu Kolumbien gehört. Empfangen wurden wir dort – auf Englisch, hier spricht man nämlich sowohl Englisch als auch Spanisch und eine Kreol-Variante – erstmal von Regen 😉
Zum Glück hat sich das Wetter die nächsten Tage über aber stark verbessert, sodass wir gemeinsam mit Janine und James, zwei Engländern, die mit uns gemeinsam in unserem unglaublich netten B&B wohnten (und von denen ich die San-Andrés-Fotos klauen durfte…), einige sehr nette und ereignisreiche Tage verbrachten.

Außerdem lernten wir hier endlich, was man mit den ultrapraktischen 5-Liter-Wasserbeuteln, die uns seit Bolivien begleiteten, tun muss, wenn man nicht alle fünf Liter auf einmal trinken will… (auf San Andrés bekommt man sonst nämlich nur 0,5-Liter-Flaschen, mit denen man bei nicht trinkbarem Leitungswasser echt nicht weit kommt…). Aber dieses Wissen müssen sich alle Reisenden selbst verdienen, also verraten wir es hier nicht 😉 Als Trost aber mal die ersten Fotos von unserer Unterkunft 🙂

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Unsere Nachbarschaft 🙂

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Ausblick von unserem Balkon 🙂

Gleich am nächsten Tag fuhren wir zu Johnny Cay, einer kleinen Insel etwa 15 Minuten von San Andrés. Diese Insel ist ein Nationalpark, was hier anscheinend bedeutet, dass man versucht, viel zu vielen Touristen die Natur durch laute Musik und starke Cocktails näherzubringen… So tummelten wir uns also mit viiiiiielen anderen – großteils kolumbianischen – Urlaubern auf dieser trotz der Menschenmassen irgendwie paradiesisch wirkenden Inseln und genehmigten uns einen Coco Loco (sehr, SEHR starker Rumcocktail, serviert in einer Kokosnuss) nach dem anderen…
Am Nachmittag fing es dann leider erneut an zu regnen, sodass wir den Besuch bei der zweiten Insel – El Acuario voller Stachelrochen – sowie die Fahrt durch den angrenzenden Mangrovenwald leider nicht so sehr genießen konnten…

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Janine und der berühmte Coco Loco 😉

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Schlechtes Wetter, schöne Insel: Johnny Cay

Am darauffolgenden Tag legten Didi und ich einen Strandtag ein, den wir mit etwas Schnorcheln und viiiiiiel Lesen verbrachten – bis am Nachmittag erneut Regen einsetzte :/

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Ganz nett hier: "unser" Strand Rocky Cay 😉

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Mit ein paar anderen Menschen...

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...und einem Schiffswrack zum Schnorcheln 😉

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Auch am Abend war's ganz nett hier 😉

Am Abend waren wir auf der Geburtstagsparty unseres Gastgebers Mauro eingeladen, wo wir feststellen konnten, dass nicht alle Karibik-Klischees auch tatsächlich Klischees sind – so laut, eng und mit viiiiiiel Po-Einsatz haben wir noch selten Leute tanzen gesehen 😉 Nach etwas Bier ließen natürlich auch wir uns zum einen oder anderen Tanz überreden – insgesamt definitiv ein sehr lustiger und vielleicht ETWAS zu langer Abend 😉

Bereits am Vorabend hatten wir Pläne für eine Inselerkundung am nächsten Tag gemacht, und so quälten wir uns brav um neun Uhr aus dem Bett… Zum Glück übernahm Janine, die am Vortag als einzige rechtzeitig den Absprung geschafft hatte, das Fahren, und so cruisten wir bald darauf in einem echt lustigen Golfbuggy rund um die Insel 🙂 Dabei stellten wir fest, dass auch die Bewohner dieser Insel dem laotischen Prinzip “mehr Hupen ist immer besser”, wobei hier zum bereits bekannten Überhol-, Gefahr- und Tier-auf-der-Straße-Hupen noch das “Hey, dich kenn ich, lass uns ein bißchen quatschen, während ich mitten auf der Straße halte”-Hupen hinzukommt 😉

Ein Sprung ins kalte Wasser zum Schnorcheln, gutes Mittagessen mit Rondon (Fischeintopf) und anderen Insel-Spezialitäten sowie der Besuch des sogenannten “hoyo soplador”, einer Höhle im Boden an der Küste, durch die das Wasser der Wellen Geysier-artig nach oben gedrückt wird (inklusive ABSOLUT NICHT vorhersehbarer Gratisdusche und endlich wieder Coco Loco) führte dann im Laufe des Tages aber immerhin dazu, dass wir langsam wieder ausnüchterten und den Tag so doch noch genießen konnten 😉

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Kurz vor der Salzwasser-Dusche (als der nette junge Herr uns noch erklärte, dass die Wellen heute nicht stark genug seien, um einen Wasserstrahl zu erzeugen ;))

Nachdem wir die Beiden leider wieder verabschieden mussten, gingen wir noch zwei Tage lang tauchen. Da es das erste Mal nach unserem Tauchkurs war, waren wir doch ein bißchen nervös; zum Glück hatten wir aber einen sehr netten und erfahrenen und vor allem deutschen Divemaster (womit man sich nicht auf die karibische Qualitätskontrolle der Ausrüstung verlassen muss…) sowie noch Jörg, der gerade seinen Open Water machte, mit an Board, sodass wir mit unserer Unerfahrenheit nicht ganz alleine waren 😉

Die Tauchgänge liefen dann auch ziemlich gut, sodass die anfängliche Nervosität bald vergessen war und wir uns voll und ganz auf Rochen, Papageienfische und die wunderschönen Rotfeuerfische konzentrieren konnten. Am zweiten Tag erkundeten wir sogar Wrackteile eines abgestürzten Flugzeuges und hielten beim zweiten Tauchgang Ausschau nach Haien, die uns aber leider (oder zum Glück?) nicht die Ehre eines Besuchs erwiesen.

Trotzdem wurde es am Ende dieses letzten Tauchgangs für Didi noch einmal etwas stressig – während wir unter Wasser waren, hatte nämlich die Strömung gedreht und war stärker geworden, sodass wir gegen die Strömung zurück zum Boot mussten, was einen wesentlich höheren Luftverbrauch mit sich bringt. Da unser Divemaster uns aber aufgrund des heftigen Wellengangs trotzdem möglichst nah zurück zu unserem Ausgangspunkt (und somit zum Boot) bringen wollte, begann Didi seinen Aufstieg erst mit ca. 20 Bar und hatte dann während des Sicherheitsstopps tatsächlich schon fast alles “weggeatmet”. Da ich Didi aber gerne noch länger als Reise- und sonstigen Partner behalten wollte, gab ich ihm ein bißchen was von meiner Luft ab, sodass wir beide wohlbehalten oben ankamen 🙂

Hier Dank Jörgs Kamera ein paar Bilder von unseren Tauchgängen:

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Bald geht's los!

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Das is der Jörg 🙂

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Auch wir "schweben" äußerst elegant durchs Wasser! 😉

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Auch im Meer: Fischis!

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Und natürlich jede Menge Korallen!

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Nach einem abschließenden gemütlichen Strandtag und einer weiteren Geburtstagsparty mit viel Arschgewackel, zu der uns ein Nachbar (der uns erklärt hatte, dass er es einmal geschafft hatte, zwei Wochen nicht zu schlafen) eingeladen hatte, hieß es aber leider auch schon Abschied nehmen von San Andrés…

Der Rückflug gestaltete sich überraschend komplizierter als gedacht… Wir hatten unsere Flüge mit Vivacolombia gebucht, dem kolumbianischen Äquivalent zu Ryanair. Wie für eine Billigfluglinie üblich, muss man auch hier für alles extra zahlen, beispielsweise, wenn man am Flughafen statt online einchecken will. In Ermangelung eines Druckers in unserer Unterkunft mussten wir am Vorabend unseres Fluges dann doch noch den Flughafen-Checkin dazubuchen – was in der unschlagbaren Logik von Vivacolombia dazu geführt hat, dass unsere Reservierung storniert wurde und am Flughafen “wieder freigeschalten werden” musste… Eh logisch, oder?! Das Alles wurde uns aber natürlich nicht etwa nach meiner Buchung-Stornierung-irgendwas-Aktion via Mail oder sonstige Warnung mitgeteilt, sondern erst, als wir schon am Flughafen standen… Zum Glück waren wir früh genug dran, sodass unsere Plätze (haha… als ob Vivacolombia Sitzplätze vergeben würde… Drängeln beim Boarding is doch viel lustiger… ;)) bzw. Reservierungen noch nicht vergeben waren und wir nach einer Stunde Anstehen zum “Freischalten” doch tatsächlich noch mitfliegen durften..
Und dann mussten wir nur noch den Zimmerschlüssel unserer Unterkunft, den Didi noch in seinem Hosensack fand, bei einem Schalter abgeben, schon konnte unser Flug nach Cartagena losgehen… 😉

Cartagena – so heiß, so schön

Die Stadt Cartagena war die Mühen, dorthin zu kommen auf jeden Fall wert. Gleich unseren ersten Abend verbrachten wir gemütlich Bier trinkend und (kolumbianisches) Fastfood (Burger und Fleischspieße sowie Arepas, so Maisfladen) essend auf einem Platz gleich bei unserem Hostal – hat sich fast angefühlt wie das Museumsquartier im Sommer 😉

Am nächsten Tag besuchten wir mit Jeff und Victor, zwei Amerikanern aus unserm Hostel, ein Kloster, von dem aus man einen wunderbaren Ausblick über die Stadt hat (und wo man trotz geringer Distanz nicht zu Fuß hinlaufen kann, weil die Armenviertel dazwischen anscheinend sehr gefährlich sind.. zum Glück ist das nächste Taxi in Kolumbien irgendwie nie weit ;)) sowie die wunderbar pittoreske Altstadt Cartagenas. Da Victor, unsere Cartagena-Fotoquelle momentan aber leider noch in Asien unterwegs ist, gibt es die Bilder davon dann nur privat bei uns nach unserer Rückkehr anzuschauen 😉

Nach einem schönen Sonnenuntergang mit “etwas” überteuertem Bier verbrachten wir den restlichen Abend als Ausgleich wieder mit billigem Dosenbier am Platz ums Eck…

Vor unserer Abreise Richtung kühlere Gefielde hatten wir mit Victor und Jeff noch einen letzten Ausflug geplant, und zwar zu “El Totumo “, einem Vulkan, dessen Krater komplett mit Schlamm gefüllt ist! In dieser zähen Flüssigkeit zu “schweben” (aufgrund der Dichte des Schlamms kann man darauf liegen, ohne unterzugehen…) war definitiv ein einmaliges und auf jeden Fall auch sehr lustiges Erlebnis 😉

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Fun in the Schlamm 😉

Minca – ein kühle(re)s Zwischenspiel

Nach diesem zugegebenermaßen sehr warmen Zwischenspiel in Cartagena (wie auch in Wien steht hier die Luft ziemlich, sodass es einem gleich nochmal drückend wärmer vorkommt…) bestand Didi auf ein paar “Erholungstage” in Minca, einem Ort, der für seinen Biokaffee und vor allem seine – dank der Höhe – etwas angenehmeren Temperaturen bekannt ist.
Ähnlich wie in Salento verbrachten wir auch hier unsere Tage mit ein bißchen Wandern, Kaffee trinken, Lesen und – dank dem Pool in unserer Unterkunft – viel Schwimmen (SO kalt war’s dann ja auch wieder nicht, dass man nicht im Aussenpool schwimmen hätte können ;))
Da wir uns hier nicht auf die Fotos von Reisebekanntschaften stützen können (wo hätten wir bei so viel Inaktivität auch Leute kennenlernen sollen?!), gibt’s von unseren vier Tagen in Minca nur sehr wenige Fotos, und zwar genau genommen nur von unserer Terrasse, von wo aus man einen wunderbaren Blick über die Berge und Wälder der Umgebung sowie – dank “Futterplätzen” – auf Kolibris hatte (deren Anwesenheit übrigens alles andere als klischeehaft-entspannend ist, vielmehr sind das die stressigsten Vögel, die wir je gesehen haben ;)):

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Blick von der Terrasse aus..

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...mit lauter Stresser-Vögeln 😉

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...und schönen Wäldern...

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Die Aussicht von "meiner" Hängematte war auch nicht schlecht 😉

Willkommen zurück in der Hitze: Cartagena, Teil 2

Schließlich begaben wir uns nach vier Tagen dann aber doch zurück nach Cartagena – zum einen, weil wir dort für unsere bevorstehenden zwei Schiffsreisen noch einiges an Vorbereitungsarbeit zu erledigen hatten, und zum anderen, weil uns in Minca – wo es keinen Bankomaten gibt und kaum jemand Kreditkartenzahlung akzeptiert (eine Tatsache, deren wir uns leider bei unserer Anreise nicht bewusst waren…) – so langsam auch das Geld ausging 😉

An unserem, ersten vollen “Planungstag” in Cartagena hatten wir denn auch gleich mal mehr zu tun als ursprünglich gedacht – denn neben dem Organisieren unserer ärztlichen Bestätigung für die Rückreise nach Europa und der Zahlung unseres Panama-Segelboot-Trips mussten wir plötzlich nach unserem Besuch einer Tauchbasis auch noch ein Handy organisieren – Didi war seines nämlich beim Aussteigen aus dem Taxi aus der Tasche gefallen, und da mein Uralt-Handy aufgrund von Frequenzband-Unstimmigkeiten schon seit unserer Ankunft auf dem amerikanischen Kontinent nicht mehr funktioniert, standen wir nun ohne Handy da (und auch ohne Fotos von allen möglichen Orten, falls ich das noch nicht oft genug erwähnt habe ;)).
Somit verbrachten wir den restlichen Tag damit, kolumbianische HandyverkäuferInnen zu verwirren (warum sollte auch jemand in Kolumbien mit einer österreichischen SIM-Karte ein möglichst altes Smartphone kaufen wollen, dass noch keine Micro-, Nano- oder sonstwas-SIM braucht?) und von Einkaufszentrum zu Einkaufszentrum zu fahren… Was aber insgesamt den netten Nebeneffekt hatte, dass Dani jetzt sehr viele spanische Handyvokabeln beherrscht und somit für einen allfälligen Dolmetschauftrag in diesem Gebiet bestens gerüstet ist, und Didi ein wunderbares neues Smartphone besitzt 🙂

Der nächste Tag war dann schon angenehmer, durften wir endlich wieder tauchen gehen 🙂 Diesmal war der Stress nicht am Ende mit Didis Luft, sondern am Anfang mit mir, da ich von der starken Strömung beim Abtauchen etwas gestresst wurde und leicht in Panik verfiel… Nach einer kurzen Verschnaufpause an der Oberfläche war aber alles okay und wir brachten zwei sehr schöne Tauchgänge – inklusive einem Riiiiiesenrochen und zwei Trompetenfischen – hinter uns. Hier einige Fotos von diesen Tauchgängen:

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So schaun wir zwei unter Wasser aus 😉

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Sooooo süß am Händchen-Halten (wir wollen uns ja schließlich unter Wasser nicht verlieren ;))

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Unser Mittaucher Carlos aus Argentinien - mehr der coole 😉

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Ahja genau: Fische gab's auch zu sehen 🙂

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Kofferfisch 🙂

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Wunderschöner Rotfeuerfisch 🙂

An unserem letzten Tag in Cartagena schauten wir uns nochmal gemütlich die Altstadt an, machten einige Fotos (die meisten schon zum zweiten Mal, damit wir sie jetzt überhaupt haben ;)) und nahmen beim Sonnenuntergang langsam und ein bißchen schweren Herzens Abschied von Südamerika im Allgemeinen, das uns wirklich (wieder) fasziniert hat, und Kolumbien im Speziellen, das sich als eines der schönsten und interessantesten Länder unserer Reise entpuppt hat…

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Auch Bewohner von Cartagena: Leguane 🙂

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Auch hier gibt's Botero-Skulpturen...

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Außerdem gibt's hier noch andere Skulpturen...

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...architektonisch interessante Gebäude...

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...Piratenschiffe...

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....und natürlich auch schon den ersten Weihnachtsschmuck! 🙂

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Zudem gibt es hier vor allem unglaublich viele, unglaublich malerische Gässchen...

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Warten auf den Sonnenuntergang...

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Da isser! 😉

Von Cartagena nach Panama: Ein wunderbarer Segelturn durch die San Blas-Inseln

Am Abend stand dann aber auch schon wieder das nächste schöne Abenteuer auf dem Programm, und zwar unsere Überfahrt von Kolumbien nach Panama auf einem Katamaran 🙂
Mit auf der Reise waren neben den drei Crew-Mitgliedern zwei Schweizer, zwei Schwedinnen, ein Amerikaner, eine Estin und ein Niederländer (mit dem typisch niederländischen Namen Ricardo ;)), die alle von Anfang an sehr nett wirkten und mit denen wir einige sehr nette Tage auf dem Boot verbrachten 🙂 Und nicht zu vergessen die vier Katzen, die auch noch mit uns an Bord waren:

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Da hat sich's jemand in unserer Kabine gemütlich gemacht 😉

Die ersten beiden Tage befanden wir uns noch auf offener See, was leider dazu führte, dass einige unserer Mitreisenden ihre Zeit liegend und ohne Essen verbringen mussten 😦 Als Ausgleich bekamen wir aber gleich am ersten Tag eine Delfinschule zu sehen, die unser Boot fast eine Stunde lang begleiteten – Delfine sind einfach immer wieder faszinierend 😉

Nach unserer zugegebenermaßen etwas stürmischen zweiten Nacht (diesmal hatten auch wir präventiv Medikamente gegen Seekrankheit genommen – die Dinger hauen einen definitiv zusammen, sodass wir ziemlich früh und ziemlich tief geschlafen haben, aber aus Erzählungen von weniger Glücklichen, die nicht schlafen konnten, hat unser Schiff ziemlich geschaukelt ;)) kam am nächsten Morgen bereits beim Aufstehen die Erlösung: Wir waren bereits im San-Blas-Nationalpark angekommen, und unsere nächsten drei Tage sollten nur aus Hängematten-Liegen, Schnorcheln, Trinken und Essen bestehen 🙂

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Mein "Arbeitsplatz" in diesen drei Tagen...

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Mit Aussicht 😉

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Robinsons Island 🙂

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Jetzt neu, mit Mensch davor 🙂

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Man beachte vor allem die Wasserfarbe Im Hintergrund! 🙂

So fuhren wir denn als Gruppe gemächlich von einer Insel zur nächsten, tranken Rum, gingen Schnorcheln, aßen jede Menge Hummer (O-Ton unserer Crew: “Wir können mittlerweile keinen Hummer mehr sehen, weil wir das ständig essen, aber Fisch ist immer noch gut”) und führten viele nette Gespräche – und das alles bei angenehmsten Temperaturen mit leichtem Wind und 30 Grad Wassertemperatur in einer wahrlich paradiesisch-karibischen Umgebung… Was will man mehr?!

Nun ja, aber auch die schönsten Momente müssen bekanntlich irgendwann zu Ende gehen, uns so kamen wir dann fünften Tag am Morgen auf “Immigration Island” an, um uns in Panama einstempeln zu lassen.. Und sogar das war richtig nett, und wir hatten uns wohl alle vorstellen können, auf dieser Insel zu arbeiten (dafür wären wir sogar Grenzbeamte geworden ;)).

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Immigration Island - es gibt schlimmere Grenzübergänge 😉

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Ein letzter Sonnenuntergang

Nach einem letzten Schnorchelgang und einem Abschiedsbier hieß am nächsten Morgen leider um fünf Uhr aufstehen, um via Boot und Allrad nach Panama zu gelangen… Aber davon mehr… richtig… im nächsten Beitrag…

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